Topic "Immersive Arts"

Foto: re:publica/Gregor Fischer

Am zweiten Tag der re:publica widmet sich die Bühne 9 komplett den virtuellen Welten. Die Idee der Immersion, das vollkommene Eintauchen in eine künstliche Welt, ist im Grunde keine neue Sache. Texte, Filme, Videospiele und Theaterstücke arbeiten alle mit dem Anspruch, den Zuschauer völlig in sich aufzunehmen. VR hat damit jedoch noch zu kämpfen, ist noch lange nicht erwachsen. Die technologischen Standards entwickeln sich zwar rasant weiter, ganz im Mainstream ist VR aber noch nicht angekommen. Nach einigen Jahren des experimentierens wollen uns daher fragen, wo wir im Moment stehen, welche Rolle die VR-Technologie spielen kann und wo  sich inzwischen Grenzen ausfindig machen lassen.

Unsere TeilnehmerInnen beschäftigen sich schon lange mit dem inzwischen nicht mehr ganz so neuen Medium. Dabei kommen sie aus den verschiedensten Bereichen, sind JournalistInnen und RedakteurInnen, DrehbuchschreiberInnen, FotografInnen, performative KünstlerInnen und TheatermacherInnen. Sie können uns so einen vielfältigen Einblick in ihre Erfahrungen geben und werden aus verschiedenen Blickwinkeln den Nutzen, die Notwendigkeit und konkreten Möglichkeiten dieser vielversprechenden Technologie diskutieren.