Session Guidelines

Wie lang ist eine Session?

Eine Session kann 30 oder 60 Minuten dauern. Workshop Sessions dauern 60 oder 120 Minuten. Plane bei der Vorbereitung Zeit für Q&As ein:

  • 30 Minuten Session = 20 Minuten Inhalt + 10 Minuten Q&A (wird vom Stage Host der ModeratorIn geleitet)
  • 60 Minuten Session = 45-50 Minuten Inhalt + 10-15 Minuten Q&A (wird vom Stage Host oder der ModeratorIn geleitet)
  • 120 Minuten Session sind nur für Workshops vorgesehen
Warum muss ich die “Session Guidelines” akzeptieren bevor ich meinen Vorschlag einreichen kann?

Eine Session zu halten braucht Zeit in der Ausarbeitung und Vorbereitung. Du stimmst bei deiner Einreichung zu, den Minimalanforderungen der Session Guidelines gerecht zu werden, um eine Session vorzubereiten und zu organisieren. Falls du nicht bereit sein solltest, diese Verpflichtung einzugehen, empfehlen wir die Teilnahme am Call for Participation (CfP) nicht.

Wie wichtig sind Rechtschreibung, Grammatik und richtige Zeichensetzung?

Rechtschreibung, Grammatik und richtige Zeichensetzung sind wichtig. Du würdest schließlich auch keine Bewerbung mit unvollständigen Sätzen und Tippfehlern abgeben. Es wäre also schön, wenn du deine Einreichung nochmal gegenlesen lässt.

Hier ein paar Stichpunkte dazu:

  • Verwende Groß- und Kleinschreibung für deinen Titel. Bitte schreibe keine Titel nur in Großbuchstaben oder alle Wörter klein.
  • Zeichensetzung bringt Rhythmus und Balance in deine Gedanken. Also keine Angst vor Kommata, Stichpunkten, Doppelpunkten und Ausrufezeichen!
  • Achte auf Copy & Paste-Fehler! Wirklich! Die kommen öfter vor als du denkst.
  • Lies deine Beschreibung jemand anderem vor (am besten jemandem, der dein Thema nicht so gut kennt). Er/sie kann dir so Feedback geben, ob das, was du sagen möchtest, auch verständlich ankommt.
  • UND: Auch wenn dir deine Gedanken klar und schlüssig vorkommen, vergiss nicht, dass die meisten Menschen, die deine Beschreibung lesen, einen anderen Hintergrund haben als du.

Noch ein paar Infos zu den Textlängen:

  • Der Titel hat max. 200 Zeichen (wir kürzen radikal nach 200 Zeichen)
  • Die Kurzthese darf nicht länger als max. 500 Zeichen sein.
  • Die Beschreibung der Session hat max. 2.000 Zeichen (längere Texte werden nicht oder nur bis 2.000 Zeichen bewertet).
Was macht einen guten TITEL aus?

Klar sind lustige Titel catchy. Allerdings kämpft dein Titel mit vielen anderen Titeln um die Aufmerksamkeit der Besucher*innen. Je direkter und erklärender dein Titel ist, desto besser. “All you need is Love: Social Media-Strategien gegen Hass im Netz” ist besser als “Why All you need is Love”.

Wie lang darf mein Titel sein?

200 Zeichen sind das Maximum. Zwar gibt es keine automatische Begrenzung, doch spätestens beim Programmflyer und beim Upload des Session-Videos werden die Titel automatisch gekürzt. Und du willst bestimmt nicht, dass dein toller Titel abgeschnitten wird.

Was ist die Kurzthese und wie lang darf sie sein?

Sie sollte wirklich „kurz“ sein, 500 Zeichen maximal. Gib hier nur deine grundsätzliche These und wie du sie diskutieren / behandeln wirst an.

Wie lang soll die Beschreibung sein?

Nicht länger als 2.000 Zeichen. Auch wenn wir keine automatische Begrenzung eingerichtet haben, beurteilen wir nur die ersten 2.000 Zeichen. Für die Bewertung langer Aufsätze ist keine Zeit. Außerdem ist dies der Text, der veröffentlicht wird, falls deine Idee angenommen wird. Er sollte leicht verständlich und so knapp und wie möglich sein.

Kann ich meine Einreichung noch verändern, nachdem der Call for Participation beendet ist?

Nein, das solltest du nicht tun. Es ist zwar technisch möglich, aber wir sehen im Backend, wann du etwas geändert hast. Dem Programmkomitee erschwert das nachträgliche Bearbeiten die kuratorische Arbeit. Daher akzeptieren wir Änderungen nach Ende der CfP-Deadline ohne Rücksprache nicht! Verändere deine Einreichung nur, wenn wir dich bitten dies zu tun (zum Beispiel bei Verbesserungsvorschlägen) oder teile uns vorher per Mail mit, dass du etwas ändern möchtest und wir entscheiden von Fall zu Fall.

Kann ich mehrere Vorschläge beim CfP einreichen?

Du kannst zwar mehrere Vorschläge bearbeiten und auch einreichen. Jedoch berücksichtigen wir nach Ablauf der Deadline (7.1.2018. 23:59 Uhr, MEZ) nur den aktuellsten und nur in Ausnahmefällen ein zweiten Vorschlag. Klasse statt Masse!

Was sind meine Verantwortlichkeiten, wenn ich eine Session einreiche, bei der mehr als zwei Menschen mitmachen (Talks mit 2 Speakern, Panels, Workshops)?
  • Wenn du eine Session für mehrere Menschen eingereicht hast, bist du die Kontaktperson für alle Fragen rund um diese Session.
     
  • Du bist der/die Organisator*in und tauchst auch als Speaker in der Session auf.
     
  • Du bist dafür verantwortlich, dass sich die Co-Speaker ebenso ein Speaker-Profil angelegt haben.
     
  • Du fügst die Co-Speaker zu deiner Session hinzu (siehe FAQs).
     
  • Du bist verantwortlich dafür, alle Informationen an deine Co-Speaker weiterzutragen.
     
  • Du kannst nur für eine Session verantwortlich sein.
Was muss ich beachten, um ein “gutes” Panel-Line Up zu erreichen?

Die interessantesten Sessions geben unterschiedlichen Perspektiven Raum. Wenn du ein Panel zusammenstellst, achte auf die grundlegenden Eigenschaften eines diversen Panels:

DIVERISITY und GENDERBALANCE sind als Engagement für eine empathische und inklusive Community zu verstehen – sie repräsentieren unsere Haltung als Veranstalter*innen.

Alle Panels sollen folgenden Richtlinien entsprechen/versuchen, diese einzuhalten:

  • Genderbalance (wir schließen damit selbstverständlich Menschen ein, die sich dem binären Geschlechterparadigma nicht zugehörig fühlen)
  • Diversität in puncto Ethnie und kulturellem Hintergrund oder Arbeitsgebiet
  • Unterschiedlicher Hintergrund in Ausbildung und Arbeit
  • Verschiedene Haltungen und Meinungen aus dem gesamten (demokratischen!) Spektrum
Ich will eine Paneldiskussion einreichen: Müssen alle Speaker bereits bestätigt sein?

Ja, die geplanten Speaker sollen zumindest informiert und eingeladen sein. Bis zum Ablauf der Call for Participation (CfP) Deadline sollen die Speaker auch bestätigt und der Session hinzugefügt sein (bitte beachten: jede/r Speaker*in braucht einen eigenen Speaker Account, siehe FAQ).

Wenn du ein Panel organisierst, bist du dafür verantwortlich, dass alle Speaker ihre Informationen in die Profile eintragen und selbst verwalten (siehe Frage: Was sind meine Verantwortlichkeiten, wenn ich eine Session einreiche, bei der mehr als zwei Menschen mitmachen?). Schlage nur ein Panel vor, das in seiner Personenkonstellation zu realisieren ist.

Kann ich Co-Speaker für meine Session vorschlagen, die ich noch nicht erreicht habe?

Weil die gelisteten Speaker den Auswahlprozess beeinflussen, möchten wir dir ans Herz legen, die Panelist*innen bis zum Ende der Call for Participation (CfP)-Phase bestätigt zu haben. Du kannst zwar trotzdem den/die gewünschten Speaker*in in das Kommentarfeld eintragen, plus deine Beziehung zu ihm/ihr oder warum du davon ausgehst, dass er/sie zusagen wird. Falls du dir nicht sicher bist, reiche lieber einen Solo-Talk ein.

Wie viele Co-Speaker kann ich zu meiner Session hinzufügen?

Jedes Format hat eine Maximalanzahl an möglichen Speakern. Bedenke die GENDERBALANCE – jede Session sollte zu 50% weiblich besetzt sein (der/die ModeratorIn gilt dabei nicht als Speaker).

  • Talk 1-2 Speaker (ebenso Lesungen oder Kamingespräche)
     
  • Paneldiskussion 3-4 Speaker (inklusive ModeratorIn)
     
  • Workshop 1-2 Speaker
     
  • Meetup 1-2 Hosts
Wie füge ich Co-SpeakerInnen hinzu?

Dein/e Co-SpeakerIn muss bereits registriert und einen Account eingerichtet haben. Er oder sie hat sich dabei einen Usernamen gegeben. Diesen benötigst du zuerst, um fortzufahren.

Wenn du nun im CfP-Formular eine Session anlegst, findest du weiter unten eine Box "Speaker(s)". Klicke auf „Add item“ damit sich ein weiteres Speaker-Fenster öffnet. Bitte beachte, dass du auf die Autovervollständigung warten musst, die den Benutzernamen in unserer Datenbank sucht. Dort gibst du die ersten Buchstaben des Usernamen der / des Co-Speakers an. Die Autovervollständigung zeigt die korrekte Person an, falls Sie im System existiert. Abspeichern. Fertig.

Füge nur Menschen hinzu, die du bestätigt hast und die mit der Teilnahme am CfP einverstanden sind! Ungefragt Personen hinzuzufügen, kann zum Ausschluss führen.

Muss ich eine/n Moderator*in mit organisieren?

Der/die Moderator*in ist die neutrale Partei in einem Gespräch oder einer Paneldiskussion. Sie hilft das Gespräch nah am Thema zu halten und garantiert eine Balance der Standpunkte. Du solltest deine Moderation ebenso wie deine Speaker schon bestätigt haben. Falls du Schwierigkeiten haben solltest, eine geeignete Person zu finden, hilft dir das Programm-Team gerne. Wir kennen viele fähige Moderator*innen! Kontaktiere uns via programme-usa@re-publica.de.

Helping Hands

Schritt für Schritt: Wie funktioniert die Anmeldung?

Die Anmeldung ist zwei-geteilt:

I) Ab Mitte Februar werden wir die Registrierung öffnen, bei der du uns mit deiner Anmeldung grundsätzlich sagst, dass du gerne als Helping Hand dabei sein würdest.

1) Bitte beachte, bei der Benutzernamenswahl dass dieser Benutzername für alle angemeldeten Nutzenden einsehbar ist. Wenn du nicht erkannt werden möchtest, wähle ein Pseudonym (z.B. “helper42”). Alle anderen angegebenen Daten (Alter, Vor- und Nachname, etc.) können nur vom re:publica-Team eingesehen werden.

2) Achte bei der Angabe deiner E-Mailadresse unbedingt auf korrekte Angaben.

3) Nach dem Registrieren bekommst du dorthin eine E-Mail mit einem Aktivierungslink. Das kann je nach E-Mailanbieter bis zu 15 Minuten dauern. Checke auch deinen Spamordner. Folge dem Link in der E-Mail und wähle dein Passwort.

4) In der Menüleiste findest du nun “Benutzeraccount“: Hier kannst du deine Angaben einsehen und bearbeiten oder dein Passwort ändern.


II) Ab dem 15. März um 15 Uhr kannst du dann im System die Helping Hands-Schichtübersicht öffnen.

1) Du kannst nun in der Menüleiste unter “Dashboard → HelferInnen” den Menüpunkt “Einsatzschichten“ finden. Hier kannst du dich für deine Schicht anmelden. Bitte trage dich zunächst nur für eine Schicht ein!

2) Unter “Einsatzbereiche” kannst du dir alle Beschreibungen der Einsatzbereiche auf der re:publica 2018 ansehen.

3) In deinem Benutzer-Dashboard findest du unter “Meine Schicht-Registrierungen“, für welche Schicht du dich eingetragen hast. Hast du dich versehentlich für mehrere Schichten angemeldet? Dann trage dich bitte aus denen aus, die du nicht wahrnehmen kannst.

4) Unter "Kontakt“ kannst du dich an uns wenden, wenn du noch weitere Fragen hast.

Wie werde ich Helping Hand auf der re:publica?

Wenn du mindestens 18 Jahre alt bist und Spaß daran hast, uns bei der Verwirklichung der re:publica 2018 zu unterstützen, dann registriere dich ab vorraussichtlich Februar 2018 auf unserem Anmeldeportal und melde dich für eine Schicht an. Den genauen Start für die Registrierung geben wir noch durch.

Tickets

Wird die re:publica 2018 wieder als Bildungsurlaub anerkannt?

Ja! Wir gehen davon aus, dass die #rp18, genauso wie ihre Vorgänger, wieder in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Berlin und Hamburg als Bildungsurlaub anerkannt wird. Auf unserer Webseite findet ihr dazu eine Anleitung.
Wir prüfen laufend, ob noch weitere Bundesländer hinzukommen könnten. Da Bildungsurlaub aber Ländersache ist, unterscheiden sich die Prozeduren und Voraussetzungen leider teils erheblich von einander.

Mitmachen beim Call for Participation

Werden Vorschläge nach der Deadline akzeptiert?

Nein. In begründeten Ausnahmen und nach Ermessen des Programm-Teams können jedoch spätere Einreichungen zu tagesaktuellen Entwicklungen noch berücksichtigt werden bzw. auch durch das Programm-Team angefragt werden.

Für Einreichung im Bereich "Off Stage-Aktion" hast du noch Zeit bis zum 28.02.2020.

Was ist das Programmkomitee?

Die re:publica wächst und damit ist es auch unsere Verantwortung, ein hochwertiges Programm zusammenzustellen. Dessen sind wir uns bewusst. Damit das Programm divers bleibt, haben wir 2016 zum ersten Mal mit einem Programmkomitee zusammengearbeitet.

Das Programmkomitee besteht aus Profis, Community Leadern und SpeakerInnen, die uns schon über lange Jahre begleiten und die re:publica und ihre Leitidee gut kennen. Sie bekommen Einblick in das re:publica Programm, um die eingereichten Sessions zu bewerten und damit sicherzustellen, dass vielfältige Sichtweisen und Stimmen gut vertreten sind.

Dazu erhalten die Mitglieder des Programmkomitees sorgfältig ausgewählte Sessions zur Auswertung, die zu ihren jeweiligen Themen-Schwerpunkten passen. Eure Sessions werden ihnen dabei anonym übermittelt, sodass die Inhalte eurer Einreichungen im Vordergrund stehen. Die Mitglieder des Programmkomitees können dann eine Bewertung der Session abgeben und einen Kommentar in Textform verfassen. Das Programm-Team der re:publica berücksichtigen anschließend diese Bewertungen und Kommentare bei der Zusammenstellung eurer Talks, Workshops, Diskussionen und vielfältigen Aktionen.

Wir möchten die Mitglieder des Programmkomitees nicht davon abhalten, selbst etwas beim Call for Participation einzureichen. Daher prüfen wir genau, wem wir welche Sessions zur Beurteilung zuweisen, um damit Befangenheit vorzubeugen.

Programmentscheidungen werden nicht von Einzelpersonen, sondern von einem Team getroffen! Unser Programm-Team besteht aus Menschen, die mit größter Sorgfalt und Integrität arbeiten und hinter denen wir stehen.

Was ist ein “Topic” und welche stehen für die re:publica 2018 zur Auswahl?

“Topics” sind Themenbereiche, denen du deine Einreichung zuordnest, wie zum Beispiel “Blockchain”. Dieses Jahr stehen zur Auswahl:

  • Cancel the Apocalypse
  • Blockchain
  • Smart Cities
  • Teens & Kids
  • We Can Work It Out 
  • MEDIA CONVENTION Berlin
  • POP
  • Tech for Good
  • Fe:male Digital Footprint
  • GIG (Global Inovation Gathering)
  • Music & Sovereignty
  • Immersive Arts 
  • FinTech
  • re:learn
  • re:health
  • Law Lab

Mehr zu unseren #rp18 Topics hier:

Tracks und Topics

Wann findet die re:publica statt?

Die re:publica 2018 findet von 2.-4.Mai 2018 statt.

In welchen Sprachen kann ich meinen Vorschlag einreichen?

Du kannst deinen Vorschlag auf Deutsch oder Englisch einreichen. Wichtig: deine Einreichung muss in der Sprache verfasst sein, in der du auch deine Session (Talk, Discussion, Worksho, Off Stage-Aktion etc.) hältst.

Meine Session ist abgelehnt - warum?

Bitte habt Verständnis, dass wir nicht unbegrenzt Platz im Programm haben. Wir lesen jede Einreichung sorgfältig und lehnen auf Grund der Fülle auch ausgezeichnete Sessions ab - auch wenn sie gerade hochaktuell sind. Hintergrund kann hier sein, dass dein Thema bereits mehrfach eingereicht worden ist und wir aus den zahlreichen tollen Sessions auswählen müssen. Bitte habe im Hinterkopf, dass wir Sessions nur mit schweren Herzen ablehnen und wir keine individuellen Begründungen versenden können.

Falls du doch noch konkrete Rückfragen oder Feedback an uns hast - immer gerne an: programme-usa@re-publica.com

 

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Was ist ein “Track” und welche "Tracks" gibt es für die re:publica 2020?

“Tracks” sind allgemeine Kategorien, denen du deine Einreichung zuordnest, wie zum Beispiel “Politics”. Dieses Jahr gibt es die folgenden Tracks:

  • Politics
  • Education
  • Journalism/Media
  • Culture
  • Technology
  • Work
  • City
  • Lifestyles

Mehr zu unseren #rp20 Tracks hier:
Tracks und Topics

Was sind “Topics”?

“Topics” sind Themenschwerpunkte für 2020, mit denen wir einen bestimmten Fokus setzen. Manche sind so wichtig geworden, dass sie jedes Jahr wiederkehren, wie zum Beispiel das “Global Innovation Gathering (GIG)” oder “re:learn”, bei dem sich alles um Bildung und Digitalisierung dreht. 2017 haben wir zum Beispiel “science:fiction” ins Programm genommen, um Utopien für unser zukünftiges Zusammenleben zu prüfen. Manche “Topics” haben wir für den CfP schon konzipiert, andere kommen im Laufe der CfP-Phase und der Programmplanung noch dazu. Wir ordnen eure Einreichungen bestimmten “Topics” zu.

Du musst für deine Einreichung einen “Track” (Kategorie) im Formular auswählen. “Topics” sind optional.

Mehr zu unseren #rp20 Topics hier:
Tracks und Topics

Was ist der Unterschied zwischen "Track" und "Topic"?

Tracks” sind allgemeine Themenfelder, denen du deine Einreichung zuordnen kannst, wie zum Beispiel “Politics”, “Work” oder “Culture”.

Topics” sind Themenschwerpunkte, mit denen wir einen bestimmten Fokus setzen.

Alle “Tracks” (Kategorien) stehen zu Beginn des Call for Participation (CfP) fest. Manche “Topics” haben wir für den CfP schon konzipiert, andere kommen im Laufe der CfP-Phase noch dazu.

Mehr zu unseren #rp20 Tracks und Topics hier:
Tracks und Topics

Was ist die MEDIA CONVENTION Berlin und was hat sie mit der re:publica zu tun?

Die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) ist einer der wegweisenden Medienkongresse in Europa. Sie wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg veranstaltet und findet in 2020 zum siebten Mal in Kooperation mit der re:publica statt.

Die MCB ist also re:publica’s wichtigster und engster Partner, dennoch planen und kuratieren die MCB und die re:publica ihr Programm unabhängig. Wir tauschen uns regelmäßig aus und gleichen ab, die MEDIA CONVENTION Berlin ist jedoch eine eigenständige Veranstaltung und kein Track der re:publica.
Wie du an der MEDIA CONVENTION teilnimmst, erfährst du unter Ich will bei der MEDIA CONVENTION Berlin mitmachen. Geht das?

Welche Formate gibt es bei der re:publica?

Bei der re:publica gibt es verschiedene Formate. Die nachfolgenden können im CfP-Formular ausgewählt werden:

  • Talk (30 Minuten oder 1 Stunde)
    Gut vorbereitete Präsentation zu einem Thema. Als Vortrag, aber auch als Lesung, Interview oder Kamingespräch möglich.
    1-2 Personen
     
  • Diskussion (1 Stunde)
    Ausgewogene Diskussion zu einem speziellen Thema. Als Podiumsdebatte oder Fishbowl möglich.
    Maximal 3 Speaker plus Moderator*in => Die Personenlimitierung schließt die Moderator*in ein. Für alle Formate gilt die GENDERBALANCE. Wir möchten 100 % divers sein, insofern müssen 50 % der Sprecher*innen weiblich sein.
     
  • Workshop (1-2 Stunden, in Ausnahmefällen auch länger)
    Intensive (praktische) Session, bei der Wissen zu einem speziellen Thema vermittelt oder bestimmte Fähigkeiten vermittelt werden.
    1-2 Workshopleiter*innen
     
  • Live Podcast (1 Stunde)
    Eigener Podcast, Live-Produktion auf der Veranstaltung
     
  • Screening
    Filmvorführung von Kurzfilmen, Dokumentationen, anderen Filmen
     
  • Off Stage-Aktion (variabel)
    Flashmob, Feldversuch, Installation, Ausstellung, Konzert, Pop-up Happening, DJ Set, Aktionen mit den re:publica Besucher*innen und das Arbeiten mit den Ergebnissen vor Ort - bringe deine Idee zur re:publica!
    • Aktion: Flashmob, Feldforschung , Performance, Walking Act...
    • Pop-Up: VR-space, Happening, Games...
    • Installation: Gemälde, Fotografie, Installationen...
    • Musik: Jam-Sessions, DJ*, Bands

Im Off Stage-Programm wünschen wir uns viel Interaktion mit den re:publica Besucher*innen und das kreative Bespielen der Location. Lasst euch verrückte Sachen einfallen!

Gibt es Video- oder Tonaufnahmen von vergangenen re:publica Konferenzen, damit ich mehr über die Themen, Speaker und Formate erfahren kann?

Aber natürlich. Die re:publica hat ein reiches Archiv. Alle Videos und Audios mit Sessionbeschreibung findest du auf der re:publica-Webseite.

Du findest Sessions zu Themenschwerpunkten entweder über die Stichwortsuche oder du direkt auf der Website des jeweiligen Jahres.

Für die re:publica 2019 "tl;dr" gehst du auf: http://19.re-publica.com, für die re:publica 2018 "POP" gehst du auf: https://18.re-publica.com, für die re:publica 2017 “Love Out Loud” gehst du auf: https://17.re-publica.com/, für die re.publica 2016 “TEN/NET” gehst auf: https://16.re-publica.com/, usw.

Du findest auch alle Videos auf dem YouTube-Kanal der re:publica: https://www.youtube.com/user/republica2010/ und das Bildarchiv findest du auf flickr: https://www.flickr.com/photos/re-publica

Wie lang ist eine Session?

Eine Session kann 30 oder 60 Minuten dauern. Workshop Sessions dauern 60 oder 90 Minuten. Plane bei der Vorbereitung Zeit für Q&As ein:

  • 30 Minuten Session = 20 Minuten Inhalt + 10 Minuten Q&A (wird vom Stage Host der Moderator*in geleitet)
  • 60 Minuten Session = 45-50 Minuten Inhalt + 10-15 Minuten Q&A (wird vom Stage Host oder der Moderator*in geleitet)
  • 90 Minuten Session sind nur für Workshops vorgesehen
Wie wird das Programm der re:publica kuratiert?

Das Programm-Team kuratiert die Inhalte aus den Vorschlägen der Community, die über den Call for Participation (CfP) eingereicht werden, lädt aber auch gezielt Sprecher*innen ein und berät Partner. Außerdem arbeitet es mit den externen Co-Kurator*innen zusammen. Da das Programm-Team und die Co-Kurator*innen den größten Einfluss in diesem Prozess haben und letztendlich die Entscheidung über Ab- und Zusage treffen, ist der CfP eine modifizierte Form des Crowdsourcings.

Der CfP ist ein gutes Barometer um zu erkennen, welche Themen die re:publica-Community interessieren. Gleichermaßen führt der CfP dazu, neue Ideen und Überraschungen auf die re:publica zu bringen.

Welche Timelines hat der Call for Participation (CfP)- Prozess?

Der Call für die rp19 ist vom 15. Oktober 2019 bis 15. Dezember 2019 (23:59, MEZ) geöffnet.

Das Programm-Team und das Programmkomitee evaluieren vom 16. Dezember 2019 bis Mitte Februar 2020. Ab Mitte Februar 2020 werden Ab- und Zusagen verschickt bzw. Rücksprache mit den Einreichenden gehalten.

Die Einreichungen für "Off Stage-Aktion" werden bis Ende März evaluiert.

Wer kann am CfP teilnehmen?

Jede* und und jeder* mit einer guten Idee kann am CfP teilnehmen.

Brauche ich einen re:publica-Account, um einen Vorschlag für den CfP einzureichen?

Ja. Mit dem Account registrierst du dich als Sprecher*in und kannst über dein Profil  einen Vorschlag beim CfP einreichen. Du kannst deinen Vorschlag jederzeit - auch nach dem Absenden und bis zur Deadline -  bearbeiten und deine Daten verwalten. Den Account einzurichten ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten. Hier entlang: https://20.re-publica.com/de/user/registration

Kann ich meine alten re:publica Login-Daten verwenden?

Ja. Wenn du dich nach 2014 für die re:publica registriert hast, ist dein alter Account aktivierbar. Falls du einen alten Account hast, benutze bitte diesen. Logge dich mit deinen alten Zugangsdaten auf der jeweiligen rp-Webseite ein und aktualisiere dein Profil.

Wie sieht das Call for Participation (CfP) Formular aus und welche Angaben muss ich einfügen?

Du kannst das Formular hier schon vorab ansehen.

 

Alle mit einem roten Stern (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

 

Download Beispiel Sessionformular    |    Download Beispiel Off Stage-Formular

Schritt für Schritt: Wie funktioniert die Speaker Anmeldung und Session Einreichung?

Wichtig: Du kannst erst ein Session einreichen, wenn du als Speaker registriert bist.

Öffne die Speaker-Registrierung für die re:publica.
 

1. Du warst bereits Speaker bei einer re:publica und hast ein Profil? Dann kannst du dich mit deinen Login hier anmelden und musst Deine Daten nur aktualisieren.

2. Wenn du ein neues Speakerprofil einrichten möchtest, dann gehe bitte wie folgt vor:

  • Im ersten Teil der Eingabeform gibst du deine persönlichen Angaben ein: Vor- und Nachname
  • Wähle einen Benutzernamen (TIPP: Wenn du eine Kombination aus deinem Vor- und Nachnamen wählst, können wir dich bei Rückfragen besser im System wiederfinden).
  • Gib eine funktionierende E-Mail-Adresse an. Das ist wichtig, weil wir dir darüber Informationen senden.
  • Klick den Button "Create account"

2.1 Nach dem Klicken des Buttons "Create account" bekommst du eine E-Mail mit einem Aktivierungslink. Der Link ist nur für begrenzte Zeit aktiv. (Es kann je nach E-Mail-Anbieter bis zu 15 Minuten dauern, bis Du den Link erhälst. Schaue auch in deinem Spamordner nach.) Folge dann dem Link.

2.2 Beim ersten Einloggen musst du dein Speakerprofil vervollständigen. Du kannst dein Speakerprofil nur dann abspeichern, wenn du alle mit rotem Sternchen markierten Felder ausgefüllt hast. Am besten hast Du das Folgende schon für den Login bereit:

  • Lade das Foto hoch. Berücksichtige bei deinem Foto bitte die angegebenen Abmessungen:
    • 800 KB Limit.
    • Format: png gif jpg jpeg.
    • Das Bild muss größer als 480x480 Pixels sein. Alle Bilder, die größer als 1024x1024 Pixels sind, werden verkleinert.
  • Fülle deine Kurzbiographie aus in 200 Wörtern  / 1000 Zeichen
  • Gebe deine Organisation oder deine Jobbezeichnung an
  • Bitte trage den Link zur deiner oder der Website deiner Organisation ein
  • Ändere dein Passwort
  • Einmal bitte alles speichern und voilà - fertig.

Nun kannst du deine Session und/oder Off Stage-Aktion einreichen.

3. Wenn du dich einloggst, findest du oben ein Menü. Wenn du auf das Zahnrad klickst, klappt sich eine Leiste an der Seite aus. Dort siehst du: „Home“, „My Dashboard“ und „Inhalt erstellen“.

  • My Dashboard“: Hier kannst du deine Angaben einsehen und bearbeiten
  • Mein Profil“: Zum Bearbeiten deines Profils klickst du den „Edit“-Link. Dort kannst du E-Mail-Adresse und Passwort etc. ändern.
  • Add Session“: Dieser Button führt dich zum Formular, um eine Idee beim Call for Participation (CfP) anzulegen und einzureichen
  • Add Off Stage-Aktion": Dieser Button führt dich zum Formular, um eine Idee für das Off Stage-Programm (Aktionen, Pop-ups, Installationen, Programmpunkte abseits der Bühnen) anzulegen und einzureichen
  • Inhalt erstellen”: Hier kannst du ebenfalls neue Sessions und Off Stage-Aktionen einreichen. Dafür siehst du deine bereits eingereichten Sessions und kannst sie bearbeiten.
  • Home”: Hier erreichst du die Hauptseite von 20.re-publica.com

4. Und jetzt das Wichtigste: Du möchtest eine Session anlegen.

  • Klicke auf “My Dashboard”
  • Klicke dann einfach „Add Session", um eine Session einzureichen, oder auf „Add Off Stage Action", um eine Aktion für das Off Stage Programm einzusenden.
  • Jetzt erreichst du das CfP-Formular. Lies das Formular bitte gut durch, damit du alle roten Felder ausfüllen kannst.
  • Also einfach loslegen, alle gewünschten Informationen eintragen und tadaa: Du hast es geschafft, dein Vorschlag ist aufgenommen.
  • Sobald du deine Session gespeichert hast und sie in deinem Dashboard einsehbar ist, kann das Programmteam sie auch sehen.
  • Nicht so viel Zeit? Einfach zwischendurch “Speichern” klicken und später weitermachen. Das ist kein Problem. Aber: Bis spätestens zur Deadline des CfP muss die Session fertig ausgefüllt sein!
  • Das alles ist kein Hexenwerk: so lang die Beschreibung, so kurz der Prozess.

5. Wenn du eine Session mit mehreren Sprecher*innen/Performern planst, muss jede/r ein Profil anlegen und dir seine/n Benutzernamen geben.

  • Klicke auf „Add item“ damit sich ein weiteres Speaker-Fenster öffnet.
  • Gib den Benutzernamen dann bitte im Feld „Speakers“ an.
  • Bitte beachte, dass du auf die Autovervollständigung warten musst, die den Benutzernamen in unserer Datenbank sucht.

Finally: Bitte ans Ausloggen denken.

Beachte außerdem, dass deine Session und/oder Off Stage-Aktion nur angenommen werden kann, wenn du dein Speakerprofil bis zur Deadline ausgefüllt hast.

 

Werden meine Angaben im Call for Participation (CfP)-Formular öffentlich sichtbar gemacht?

Nein. Wir fragen Informationen ab, um deinen Vorschlag zu bewerten und einzuordnen. Falls deine Einreichung angenommen wird, veröffentlichen wir diese. Jedoch sind nur jene Informationen sichtbar, die für die Besucher*innen relevant sind. Deine Kontaktdetails und dergleichen werden nicht veröffentlicht.

Im Call for Participation (CfP)-Formular kann ich Videos hochladen. Warum sollte ich das tun?

Falls du schon einmal auf einer Konferenz oder einem Event gesprochen hast und es Videomaterial gibt, hilft uns das bei der Einschätzung sehr. Wir können deine Einreichung so besser verstehen, beurteilen und einordnen und nicht zuletzt einen Eindruck bekommen, ob du gut sprechen kannst bzw. deine Themen gut rüber bringst. Keine Sorge, diese Videos werden nicht öffentlich gemacht, jedoch solltest du die Rechte zur Verwendung besitzen.

Muss sich das Video sich auf meine Einreichung beziehen?

Nicht unbedingt, aber es kann uns helfen, deine Einreichung besser zu verstehen. Falls dein Video nicht so viel mit deinem Thema zu tun hat, uns aber von deiner Qualität als Sprecher*in überzeugt, dann kannst du es gerne verwenden.

Was macht eine gute Session aus?

Je genauer und spezifischer eine Einreichung ist, desto besser. Spezifität braucht zunächst eine überzeugende erste Idee sowie gute Recherche und Planung. Außerdem: konzise Formulierungen.

Beispiel: “Wie Chirurgen in Virtual Reality schwierige Operation trainieren” ist besser als “Virtual Reality als Trainingswerkzeug”.

Zeige in deiner Beschreibung wie du vorgehen wirst bzw. welche Methoden du anwendest. Das re:publica Publikum, das Programm-Team und das Programmkomitee wünschen sich fesselnde und fundierte Inhalte, die sich mit den Herausforderungen und möglichen Lösungen unserer digitalen Gesellschaft beschäftigen. Sie haben kein interesse an Marketing Pitches, die sich als informative Sessions tarnen.

Schau dir hier einige Beispiele zur re:publica 2019 unter dem Motto "tl;dr" an.

Ich habe eine tolle Idee für eine Installation oder eine Off Stage-Aktion auf dem Gelände. Habt ihr Interesse?

Ja haben wir. Wir wollen, dass die re:publica bunt und aufregend ist. Es ist schön wenn alle beitragen, damit wir jedes Jahr ein tolles Fest feiern können. Allerdings haben wir leider ein äußerst begrenztes Budget, d.h. ihr solltet ressourcenschonend planen. Wir können nur in Ausnahmefällen und limitiert unter die Arme greifen. Aber zögere nicht, wir haben schon oft kreative Ideen für die Realisierung toller Aktionen gehabt.

So gehts: Einloggen, klicke auf "Inhalt erstellen", wähle "Off Stage-Aktion", füge eine Kurzthese und Beschreibung zu, wähle eines der folgenden Formate aus: Action, Pop-Up, Installation oder Musik. Am Ende des Formulars kannst du weitere Perfomer hinzufügen.

Damit wir dir und uns die Planung erleichtern fragen wir gleich ein paar für die Umsetzung wichtige Details ab.

Hast du schon einen Tech Rider? Dann schick ihn uns

Off Stage-Aktion hinzufügen

zu.

Was macht eine gute Off Stage-Aktion aus?

Eine gute Off Stage-Aktion

  • hinterlässt Eindruck
  • lässt sich umsetzen
  • respektiert die Privatsphäre der Besucher*innen
Wie viele Aktionen werden ins Off Stage-Programm aufgenommen?

Je mehr Action desto besser! Damit ihr euch nicht gegenseitig überstrahlt, achten wir darauf dass jede Idee genug Raum bekommt - da dieser limitiert ist, müssen wir allerdings sorgfältig aus euren Einreichungen auswählen.

Wie lege ich den Schwierigkeitsgrad meiner Einreichung fest?

Grundsätzlich sind die Programmpunkte der re:publica offen für alle. Jedoch unterscheiden wir aus Gründen der besseren Orientierung zwischen drei Schwierigkeitsgraden.

Unsere Vorschläge:

  • "Anfänger": für Menschen mit keinem oder wenig Vorwissen
  • "Alle": für alle, die sich schon oberflächlich zum Thema eingelesen haben
  • "Experte": für Expert*innen, also z.B. alle, die im Feld arbeiten, dazu forschen oder darüber berichten
Ich will bei der MEDIA CONVENTION Berlin mitmachen. Geht das?

Ja. Auch wenn das kuratorische Team der MEDIA CONVENTION Berlin ihr Programm unabhängig plant, so freut es sich über Input aus der re:publica-Community.
Du kannst “MEDIA CONVENTION” im CfP-Formular als “Topic” auswählen, wenn du dich dort bewerben möchtest. Über Zu- und Absage entscheidet dementsprechend das MCB-Team und nicht das Programm Team der re:publica.

Was ist, wenn ich einen Vorschlag für jemand anderen, zum Beispiel für eine*n Kund*in, einreichen möchte?

Jede Person muss sich zunächst einen Speaker Account einrichten (siehe FAQs). Dann erst kann sie eine Session anlegen, für die er/sie dann verantwortlich ist. Möchtest du selbst gar nicht teilnehmen, musst du die Speaker- und Kontaktinformationen des Speakers eingeben und ihm/ihr das Passwort übermitteln. Eine gültige Email-Adresse ist wichtig, da wir über das System an die hinterlegten Email-Adressen wichtige Informationen für die Speaker schicken.

Ich habe ein Produkt oder eine Dienstleistung, die für das Publikum spannend ist. Kann ich einen Session-Vorschlag einreichen, um meine Idee zu promoten?

Offensichtliche Werbung und Marketing-pitches haben im Call for Participation (CfP) keine Chance. Das re:publica Publikum, das Programm Team und das Programmkomitee wünschen sich fesselnde und fundierte Inhalte, die sich mit den Herausforderungen unserer digitalen Gesellschaft und möglichen Lösungsansätzen beschäftigen. Sie haben kein Interesse an Marketing Pitches, die sich als informative Session tarnen. Das heißt nicht, dass sich die Besucher*innen der re:publica nicht auch für neueste digitale Produkte oder Services interessieren. Falls du deine Innovation vorstellen möchtest, wende dich an unsere Kolleg*innen im Partnermanagement, die dir weitere Informationen über die vielen Möglichkeiten dabei zu sein geben können: partner[at]re-publica.com

Wie viele Vorschläge kann ich beim CfP einreichen?

Du kannst zwar mehrere Vorschläge bearbeiten und auch einreichen. Jedoch berücksichtigen wir nach Ablauf der Deadline nur den aktuellsten und nur in Ausnahmefällen ein zweiten Vorschlag. Klasse statt Masse!

Kann ich meinen Vorschlag im CfP-Formular noch bearbeiten?

Ja. Das CfP-Formular kann bis zum 15.12.2019 bearbeitet und gespeichert werden. Nach Ablauf der Deadline ist dein Vorschlag final und du solltest nur noch in Rücksprache mit dem Programm-Team etwas ändern (wir können im System sehen, wann und von wem eine Einreichung editiert wurde).

Ich habe schon einmal bei der re:publica gesprochen. Habe ich dadurch bessere oder schlechtere Chancen, dass meine Einreichung angenommen wird?

Weder noch. Wir freuen uns über neue Gesichter so wie über alte Bekannte der re:publica. Bei Menschen, die schon einmal mitgemacht haben, wissen wir bereits, ob sie gute Sprecher*innen sind. Das ist alles. Wir setzen immer dieselben Bewertungsmaßstäbe an: Jemand, der bereits bei der re:publica war, muss die Kriterien und Formalien ebenso wie ein Newbie erfüllen. Also nicht auf dem eigenen Namen oder den Connections ausruhen!

Meine Session ist nicht veröffentlicht. Habt ihr sie bekommen?

So lange du deinen Sessionvorschlag in deinem Dashboard nach dem Einloggen auf der Website aufrufen kannst, ist er korrekt gespeichert und somit eingereicht. Du musst nichts weiter tun.

Deine Session wird dann veröffentlicht, sobald wir sie für das Programm angenommen haben. Aber keine Angst, du bekommst vorher noch eine E-Mail von uns.

Hilfe! Ich hab irgendetwas falsch gemacht und ich kann mich nicht mehr einloggen!

Bitte überprüfe noch einmal, deine Anmeldedaten (Username und Passwort) und ob du dich in der richtigen Domain anmeldest (nicht auf der Hautseits der re:publica, sondern auf der Seite der rp20) Wenn du auch nach mehreren Versuchen dein Problem nicht lösen kannst, hilft dir unser Team weiter: info[at]re-publica.com

Wie bekomme ich Hilfe bei nichttechnischen CfP-Fragen?

Falls du keine Antwort in unseren ausführlichen FAQs gefunden hast - bitte Bitte BITTE lies sie gründlich durch (!) - kannst du das Programm-Team via Mail erreichen: programme[at]re-publica.com

Wie erfahre ich, ob mein Beitrag angenommen wurde?

Wir kontaktieren dich nach Ende der der CfP-Deadline und informieren dich darüber, ob deine Session angenommen wurde. Bitte hab etwas Geduld, uns erreichen in der Regel über 1.000 Session-Vorschläge.

Wenn mein Vorschlag angenommen wird, bekomme ich dann freien Eintritt zur re:publica?

Ja. Du bekommst ein 3-Tages-Ticket und leckeres Catering für den Tag, an dem du sprichst.

Wenn mein Vorschlag angenommen wird, bekommen meine Co-Speaker freien Eintritt zur re:publica?

Ja. Auch Co-Speaker bekommen ein 3-Tages-Ticket sowie Catering an dem Tag an dem ihr sprecht.

Ich habe schon ein Ticket gekauft, bekomme ich als Speaker das Geld dafür rückerstattet?

Nein, leider nicht.

Tickets sind leider nicht per se stornierbar. Du kannst es aber weiterverkaufen oder verschenken und es auf einen anderen Namen umschreiben lassen. In Kürze gibt es mehr Informationen dazu in unserem Ticket-FAQ

Wenn meine Idee angenommen wird - übernimmt re:publica Reise- und Hotelkosten?

Nein. Wir übernehmen keine Reise- und Übernachtungskosten. Aber du bekommst ein 3-Tages-Ticket und Catering an dem Tag, an dem du sprichst.

Ich habe ein großartige Idee, aber keine ausreichenden Ressourcen, sie alleine umzusetzen. Kann ich den Vorschlag trotzdem einreichen?

Du solltest eine Idee einreichen, die du auch selbst durchführen kannst. Wenn du eine großartige Idee hast, bei der du unsere Hilfe zur Umsetzung brauchst, schreibe uns lieber frühzeitig eine Mail (programme[at]re-publica.com) und wir können sehen, ob wir das zusammen anpacken oder andere passende Mitstreiter*innen finden.

Wenn meine Idee angenommen wird, hilft mir das Programm-Team, bei der Ausarbeitung?

Nein.
Du bist für deine Session selbst verantwortlich. Wenn es jedoch dringende Probleme geben sollte, stehen wir dir gerne mit Rat zur Seite.

Ich möchte moderieren oder Stage Host sein. Geht das?

Aber bitte. Wir freuen uns über dein freiwilliges Engagement und deine Neugier! Schreibe dem Programm-Team: programme[at]re-publica.com

Moderator*innen und Stage Hosts – worin liegt der Unterschied?

Jede Bühne auf der re:publica wird von einem Stage Host betreut. Das heißt er/sie sagt die Sessions an, führt die Q&As am Ende einer Session durch und leitet zum nächsten Programmpunkt über. Außerdem informieren unsere Stage Hosts das Publikum über wichtige Änderungen im Programm und andere kurzfristige Besonderheiten – sie stehen während der re:publica im Informationsaustausch mit dem Programm-Team.

Moderator*innen leiten in der Regel die Diskussion oder das Gespräch in einer Session. Dafür ist gründliche Vorbereitung nötig. Moderator*innen werden von uns – falls nicht durch die/den Session Verantwortliche/n schon geschehen – in Kontakt mit den Speakern gebracht, sodass Vorgespräche geführt werden können.

Brauchen Moderator*innen und Stage Hosts einen Speaker Account?

Ja, denn sie werden der jeweiligen Session hinzugefügt. Außerdem akkreditieren wir Moderator*innen und Stage Hosts wie Speaker am Einlass. Bitte achte darauf, dass nur in vorheriger Rücksprache und nach bestätigter Verfügbarkeit ein/e Moderator*in zu einer Session hinzugefügt wird.

Warum endet der Call for Participation (CfP) 4 Monate vor der re:publica 2020? Wie könnt ihr so tagesaktuelle Politik und Trends abbilden?

Die re:publica nährt sich aus Kreativität und Ideenreichtum. Die großen gesellschaftlichen, politischen und technologischen Herausforderungen ändern ihr Gesicht nicht über Nacht. Aber keine Sorge: Wir lassen immer ein paar Slots bis April frei, um aktuelles Geschehen im Programm abbilden zu können.


Je früher wir die Sessions auswählen, desto besser können wir sie auch zu Themensträngen bündeln, Rücksprache halten, feinabstimmen - und nicht zuletzt eine frühzeitige Planung für die Besucher*innen ermöglichen.

Ich möchte ein Meetup einreichen. Wie geht das?

Meetups können nicht (mehr) wie andere Sessions eingereicht werden. Vor Ort wird es trotzdem Meetups geben. Für Updates zu den Meetups kannst auf unseren Blog schauen oder unseren Social Media Kanälen folgen.